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Bereits zum 52. Mal versammelte sich die Starklasse in Castelletto am Gardasee, 23Teilnehmer waren am Start!

Ein Teil der Flotte konnte die Anreise simpel - nämlich ohne Boot im Schlepptau - antreten, da manche Boote, nach einer Regatta zwei Wochen zuvor, noch am Gardasee stationiert waren. Neben den Siegern ebendieser ersten Regatta, der "Trofeo Best Wind”, Christian Nehammer (UYCAs) und Florian Urban (UYCTs) waren auch Albert Sturm/Michael Fischer (UYCAs) und Franz Kloiber/Markus Gnan (UYCAs) am Start und vertraten die Österreichischen Starsegler. Sein Debüt am Steuer eines Stars absolvierte Max Stelzl, welcher sich Anfangs mit Vater Thomas Stelzl und danach mit Michael Müller (alle UYCAs) an die Startlinie wagte



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2018 42 Meldungen im ASC am Ammersee - zur deutschen Meisterschaft aus 6 Nationen an der Startlinie. Leider keine österr.
Vertretung vor Ort, was vielleicht auch die Monsterwoche mit sich brachte. Es fanden sich in dem großen Teilnehmerfeld
jedoch 2 österr. Vorschoter mitdabei. Einerseits wie bekannt Vera Geck an der Vorschot von Christian Pauksch, sowie
Moritz Spitzauer an der Vorschot von Wolfgang Schneider, der unser bekanntes 8110 Hopf Schiff übernommen hat.
Am Montag konnte aufgrund von Windmangel keine Wettfahrt zustande kommen, so wurde am Dienstag früh bereits
zum Auslaufen gerufen, man segelte 3 Wettfahrten machte eine kurze Kaffeepause und schließ gleich eine 4.Wettfahrt
danach an. Mittwoch und Donnerstag wurden dann die weiteren Wettfahrten herunter gespult.
In Summe konnten 8 Wettfahrten gesegelt werden.
Hubert Merkelbach und Thomas Allart waren eine Klasse für sich die Punktegleich die Deutsche Meisterschaft beendeten,
jedoch unser Hubert den besseren Streicher, danach eine Lücke von 20 Punkten.
Unsere Österreicher fanden sich nach 8 Wettfahrten auf Platz 9 Christian Pauksch mit Vera Geck und auf Platz 32 Wolfgang
Schneider mit Moritz Spitzauer.
Anbei hier der Link zur Ergebnisliste:  Ergebnis

Bewertung: 5 / 5

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Wie jedes Jahr mitte September ruft der Bayrische Yacht Club zum Kronprinz Ruprecht auf;
normalerweise immer gut besucht jedoch heuer aufgrund der kombinierten Woche mit 3 Regatten
hintereinander, brachte ein noch größeres Feld zusammen. 32 Boote waren an der Startlinie aus 3 Nationen.
2 österreichische Teams sind zu dem Event und der Einladung von Christian Pauksch gefolgt.
2 Teams des UYCWg einmal Graber-Kloiber/Kloiber und einmal Freidhöfer/Freidhöfer machten sich
auf den Weg nach Starnberg. Nach einem sehr verregneten Freitag, dachte man schon es würde sich
kein Wind aufbauen, jedoch zögerte man nicht lange nach dem Frühstück des BCY zur Eröffnung des
Events, auszulaufen. Um 11 Uhr wurde mit *Follow Me* ausgelaufen und man glaubt es kaum -
der Wettfahrtleiter brachte 3 Wettfahrten durch. Die Windverhältnisse drehten und waren nicht immer leicht.
Am Abend wurde zu einem sehr schönen und sehr guten Dinner geladen auf der Terrasse, was so manche
schlechte Wettfahrt ausblenden lies. Am Sonntag wurde nicht lange gezögert, und man wurde wieder um
ca 10.30 auf den See geschickt. Die Winde kämpften gegeneinander was so manches Lotteriespiel aus der
Wettfahrt machte und einige Fehlstarts. 2 Wettfahrten wurden hartnäckig durchgezogen vom Wettfahrtleiter
und um 16 Uhr wurde zur Siegerehrung gebeten.
Das Siegertreppchen ging 3fach in den Norden, für Graber-Kloiber/Kloiber wurde es ein sehr guter 12. Platz,
unsere Freidis hatten nach kurzen Aufwind einen Crash, sie wurden von Familie Sefzik im Startvorgang
übern Haufen gefahren, sie ließen sich jedoch nicht unterkriegen und haben das Loch bis zum Ammersee
bereits in Reperatur gegeben, damit am Oktoberfest weitergesegelt werden kann. Wir bedanken uns beim
BYC für das Zwischenabstellen bis zum Oktoberfest und natürlich kommen wir gerne wieder!

Hier der Link zum Ergebnis Kronprinz Ruprecht


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Endergebnis


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Die heurige Falkensteintrophy war eine echte Familiensportveranstaltung. 15 Meldungen und davon 8 Familienteams. Drei Ehepaare,  zwei mal Väter mit ihren Töchtern und drei mal Väter mit ihren Söhnen. So eine bunte Mischung und so viele mixed Teams gab es sicher noch nicht oft bei einer Regatta.
Nach der Begrüßungsjause am Samstagvormittag rief Wettfahrtleiter Heinz Moche die Teilnehmer zügig zum Start. Trotz Schlechtwetter wehte ein leichter, aber relativ konstanter Brunnwind und drei Wettfahrten waren für den Nachmittag geplant. Kurz trübte noch der Regen den Segelspaß, aber dann wurde auch das Wetter besser und tatsächlich gelang es binnen kurzer Zeit drei schöne Wettfahrten zu segeln. Die erste Wettfahrt gewann Lokalmatador Franz Kloiber mit seiner Tochter Gabi Kloiber-Meindl an der Vorschot dicht gefolgt vom frisch gebackenen Ehepaar Claudia Graber/Franz Kloiber junior. Ein echt starker Start der Seglerfamilie Kloiber. In den folgenden beiden Wettfahrten war Josef Urban mit Vorschoter Marcel Beltz nicht zu schlagen. Ein gemütliches Abendessen im Clubrestaurant schloß einen schönen Segeltag ab.
Der erste Start für den Sonntag war um 10 Uhr angesetzt und zunächst sah es auch mit dem Wind wieder recht gut aus. Nur leider flaute der Wind recht schnell ab und es gelang zunächst nicht mal ein Startversuch. Nach kurzem Warten im Club wurde dann doch noch eine vierte Wettfahrt gestartet, die sich durch stark wechselnde Windverhältnisse als echter Nervenkitzel erwies. Windlotterie war auch dabei, doch mit dem Sieg wurde wieder der erfahrene Segler Josef Urban belohnt, der damit endgültig überlegener Gesamtsieger wurde. Auch die Salzburger Landesmeisterschaft wurde im Rahmen der Falkensteintrophy ausgetragen und der Sieg ging diesmal nicht, wie so oft, an Franz Kloiber Senior sondern an die nächste Seglergeneration Claudia Graber/ Franz Kloiber junior.
 

Ergebnisliste


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 Mitten im Jahrhundertsommer plötzlich ein Wochenende mit einstelliger Temperaturprognose und Regen. Die Wetterprognose und gesundheitliche Probleme führten zu einer stark geschrumpften Teilnehmerliste und so wurden Albert Sturm/Tobias Haring als zehntes Team sehnsüchtig erwartet. Teilnehmer waren mit ihrer Ankunft genug für einen gültigen Schwerpunkt da, nur der Wind ließ noch etwas auf sich warten. Wettfahrtleiterin Stasi Weinberger entschied völlig richtig im Club im Trockenem abzuwarten bis sich ein konstanter Wind aufbaut. Wie von ihr vorhergesagt, waren dann am späteren Nachmittag zwei Wettfahrten bei guten Bedingungen möglich. Beide wurden von Christian Nehammer/Florian Urban souverän gewonnen. Stark drehender Wind im Bereich der Luvtonne gestaltete es für alle Teilnehmer schwierig und führte immer wieder zu stark wechselnden Positionen. Nach den Wettfahrten gab es wieder ein ausgezeichnetes Gulasch im Club.

Zur großen Erleichterung der Langschläfer wurde kein Morgenstart um 7 Uhr angesetzt, weil auch für den restlichen Sonntag guter Segelwind vorhergesagt war. Tatsächlich war nach durchregneter Nacht das Wetter am Sonntagmorgen düster mit stark böigem Wind. Drei Teams beschlossen nicht zu starten, die übrigen Teilnehmer absolvierten drei Wettfahrten bei stark wechselnden Bedingungen. Nehammer/Urban bauten mit einem weiteren Sieg in der ersten Tageswettfahrt ihre Führung aus. Die zweite Wettfahrt gewannen Josef Urban/Marcel Beltz und die dritte Rudolf Köller/Werner Perfahl.

Das Schießen fand dieses Jahr in einer verkürzten Version mit drei Schuß pro Boot während der Siegerehrung statt. Überlegen gewannen Christian Nehammer/Florian Urban die Traunsteingams 2018 und dank solider Schießleistung von Christian Nehammer auch die Gams, nur der Pokal für den besten Schützen ging an Michael Fischer junior.

 

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Die Freundschaftsregatta 2018 war wieder ein schönes Seglerfest. Mit 18 Teilnehmern war die Veranstaltung auch heuer wieder sehr gut besucht. Auch zwei Mannschaften aus Tschechien haben die Mühen einer langen Anreise auf sich genommen.

Am Samstag konnte bei gutem Südostwind eine Wettfahrt abgehalten werden, die Franz Kloiber vor Walter Passegger und Andreas Polanka gewann.
Leider gab es rund um den Wörthersee mehrere Tiefdruckzellen, die zwar stärken Wind verursachten, aber sich aber so konkurrierten, dass dieser wind zwischen Nordost und Südwest im 10 Minutentakt pendelte. Die Wettfahrtleitung lies uns zwar nochmals starten, brach aber die Wettfahrt aufgrund der unfairen Windbedingungen ab.

Bereits um 17:00 waren alle Boote im Hafen und das Buffet, das wie alle Jahre ein Hochgenuss war, wurde eröffnet. Das gemütliche Zusammensein dauerte bis spät in die Nacht....

Am nächsten Tag gab es durchwegs schwächeren Wind und nach der dritten Wettfahrt, die nahezu bei Flaute um ca. 10:00 beendet wurde, kehrten alle in den Hafen zurück. Danach frischte ein Ostwind auf und es gelang der Wettfahrtleitung, die Segler um 13:00 nochmals zu bewegen zur vierten Wettfahrt auszulaufen, mit der dann bei leichten Südost und gegen Ende der Wettfahrt mit einigen nördlichen Drehern die Serie beendete wurde.
Sieger der Regatta wurde das Team Franz Kloiber mit Engelbert Prutsch vor Andreas Polanka und Tauchhammer Christian und Igor Sterba mit Johannes Hattwich.
Alles in allem eine schöne Veranstaltung, die ihrem Namen durchaus gerecht wurde. Der CFT-Wörthersee bedankt sich bei allen Gästen für ihre Teilnahme.

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 Link zur Eventpage: https://2018euro.starchampionships.org/

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