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Bei bestem Segelwetter fand heuer die Staboot LM von Kärnten statt. Über zuwenig Wind kann sich an diesem Wochenende wirklich niemand beschweren. Sechzehn Boote haben den Weg an den Wörthersee gefunden - sozusagen eine internationale Kärntner Meisterschaft ;-), die der Union Yachtclub ausgerichtet hat.

Nachdem die Windverhältnisse am ersten Tag perfekt zu werden schienen, wurde vereinbart, an diesem Tag vier Wettfahrten zu segeln, wenn es sich zeitlich ausgehen sollte.
Bereits zur Startzeit um 13:00 gab es prächtigen Segelwind aus Südwest.
Die erste Wettfahrt ging an Armin und Grete Wiedergut. In der zweiten Wettfahrt legte der Wind weiter zu. Diese konnte Josef Urban und Bernhard Rottner für sich entscheiden, die Dritte und Vierte ging an Igos Sterba und Ludek Novotny.
Ein super Segeltag ging mit einem hervorragenden Abendbuffet im Club zu Ende, die Wetterprognose für den nächsten Tag war vielversprechend.
Am Sonntag sprang der Wind etwas später an, es sah ein wenig gewittrig aus. Bereits bei Start hatte es gut 5 Windstärken,die sich im Laufe der Wettfahrt stetig steigerten.
Nach der zweiten Runde legte der Wind auf sechs bis sieben Beaufort zu, am Startschiff wurden 6,5 Bft. gemessen, an der Luvtonne war es deutlich mehr.

 

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Währed die meisten hierzulande noch mit dem Verdauen des Karpfens der Weihnachtsgans und/oder der Kekse beschäftigt waren, machten sich drei Crews inklusive Begleittross auf den Weg an die Cote d´Azur, um an der 58. Auflage des Christmasrace in Nizza teilzunehmen. Der Kontrast zwischen grauer, regnerischer Tristess in der Heimat und den sonnigen rund 15 bis 17 Grad  - zumindest währed des Tages - hätte nicht größer sein können. Die für 9 Uhr angesetzten Starts machten es jedoch erforderlich, noch in der Morgendämmerung auszulaufen, was mit Temperaturen um 3 bis 5 Grad verbunden war. Als Belohnung gab es Sonnenaufgänge über dem Cap Ferrat, bei dem selbst Nicht-Romantiker ins Schwärmen kopmmen konnten.

 

Jetzt  aber zum Sportlichen: 41 Crews aus 13 Nationen darunder 3 Silbersterne - Diego Negri (Europa), Thomas Hornos (Nordamerika) und Alessandro Pascolato - nahmen die insgesamt 5 Wettfahrten in Angriff. Der erste Regattatag bescherte thermische Winde zwischen 8 und 12 Knoten und eine Wettfahrt in der Frühe und eine am Nachmittag. Der Tag endete mit einer Dreifachführung derSilverstars. In Race 1 konnte Franz Kloiber mit Rang 8 einen Achtungserfolg erzielen.

Tag 2 empfing die Segler mit einer steifen nördlichen Brise von 20 - 22 Knoten, der im zweiten Race des Tages kontinuierlich aubflaute, sodass die Hälfte des Feldes in Wettfahrt 4 wegen Zeitüberschreitung aus der Wertung genommen wurde. Franz Kloiber zeigte auch in dieser Wettfahrt auf - Rang 9. Dagegen standen Ausrutscher in zwei Wettfahrten, sodass in der Endabrechung schließlich der 19. Platz herauskam. Ralf Gössler belegte Rang 30 und setzt seine Hoffnung auf den Primo Cup Ende Jänner in Monaco. Toni Cuber blieb mit Rang 31 hinter seinen Erwartungen etwas zurück. 

Diego Negri konnte seine Führung über die Gesamte Serie behaupten und gewann das 58. Christmas Race von Nizza vor Thomas Hornos.

Ergebnisse

 

See you in Monaco beim Primo Cup

 

 

 

 

 

 

 

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Ein neues Spiel, ein neues Glück. Ralf Gössler und Harald Leitner waren das einzige heimische Team, das die Anreise zum XXXI. Primo Cup vor Monaco in Angriff genommen hatten. Pünktlich um 11 Uhr am 30. Jänner waren alle Boote im Wasser, was bei 7 Bootsklassen eine logistische Herausforderung darstellte. Und dann hieß es warten. Der Starkwind mit ca. 35 kn wollte nicht nachlassen, sodass es für den ersten Regattatag hieß: Rien ne va plus. Das ließ uns genug Zeit, die Jackets aufzubügeln und uns für das Star-Dinner im neuen Yachtclub von Monaco vorzubereiten - Noblesse oblige.

Der zweite Tag war das genaue Gegenteil des ersten: 2 bis 5 kt aus allen Richtungen machten einen Start vorerst unmöglich. Letztendlich entschied sich die Wettfahrtleitung doch noch für einen Start. Das Blauwassercasino vor Monte Carlo hatte eröffnet. Ein mächtiger Winddreher spülte BigInJapan nach der ersten Vorwind eine Position, die locker für einen Platz unter den ersten 10 hätte reichen müssen. Leider blockierte eine der zuvor gestarteten Surprises an der Luvtonne den Weg, sodass erstmal kein Weiterkommen war - was kann man schon von einer Bootsklasse erwarten, die ein "?" im Segel hat? Die letzte Vorwind glich dann, aufgrund einer mobilen Ziellinie, eher einer Rätselrallye, denn einem bekannten Kurs. Letzendlich reichte es für uns noch für Rang 14.

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 Harry rief; und sie kamen in den kleinen, feinen Starclub der Carinthian Fleet Techelsberg. Mit 23 genannten und auch gestarteten Crews war die Freundschaftsregatta die bestbesuchte heimische Star-Regatta in diesem Jahr. Am Wind kann es wohl nicht gelegen haben. Der Wörthersee machte seinem Ruf alle Ehre und beschied den Teinehmern zwei Wettfahrten, die als durchaus tricky bezeichnet werden können. Wehte zum Start der ersten Wettfahrt am Samstag noch ein Südwestwind mit 4 kn, so ließ dieser mehr oder weniger kontinuierlich nach und mutierte auf der Vorwindstrecke zur Flaute aus allen Richtungen. Trotzdem gelang es irgendwie, alle Boote über die Ziellinie des auf 1 Runde verkürzten Kurses zu bringen. Hans "der Buchtenschleicher" Seger fand den günstigsten Kurs durch die Flautenlöcher und beendete die Wettfahrt auf Rang 1, gefolgt von Peter Kellermann und Ralf Gössler.

Nachdem die Bedingungen keine weitere Wettfahrt mehr zuließen, widmete sich das Feld der Herausforderung, das üppige und äußerst schmackhafte Buffet zu vertilgen und mit Bier und Wein hinunter zu spülen.

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Zwei österreichische Crews – Christian Nehammer/Florian Urban und Ralf Gößler/Harald Leitner – haben den Weg an den spätsommerlichen Gardasee angetreten, um mit 19 weiteren Teams die „Trofeo Amicizia“ auszusegeln. Wechselnde Bedingungen und ein starkes Starterfeld waren dafür verantwortlich, dass die heimischen Cracks etwas hinter ihren, vielleicht auch zu hoch gesteckten, Erwartungen zurück blieben. Der Sieg ging an Vater/Morf (GER), gefolgt von Razmilovic/Hammersley (GBR) und den Lokalmatadoren Benamati/Cattaneo.

Im kommenden Jahr feiert die „Trofeo Amicizia“ ihr 50. Jubiläum. Es wäre schön, dies im Regattakalender zu berücksichtigen, um wieder mehr österreichische Crews an den Lago di Garda zu bringen. Es zahlt sich aus.

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Die Wetterprognose für den Saisonauftakt in Österreich war ja nicht gerade berauschend und hat wohl auch einige bereits gemeldete Segler wieder verschreckt. Ist auch komisch, wenn man bei sommerlichen 25 Grad die Segelsachen für den nächsten Tag einpackt und weiß, es ist mit eher kühlen 5-8 Grad, Regen und Schneefall auf den Bergen zu rechnen und das im sonnigen Süden. Aber eigentlich war es dann doch viel besser als erwartet. Kein Regen mehr beim Start und auch ein für den Auftakt durchaus angenehmer Ostwind. Selten nur zum in Lee sitzen und durchaus auch mal Hängewind. Bereits ab Mitte der zweiten Wettfahrt einzelne Sonnenfenster und die dritte dann bereits im vollen Sonnenschein mit einem zwar noch kalten, aber durchaus fordernden Segelwind. Der Wind wäre auch noch für eine vierte Wettfahrt gut gewesen, allerdings zeigten doch schon einige Teilnehmer nach der langen Winterpause starke Ermüdungserscheinungen und so waren die meisten froh, nach drei schönen Wettfahrten noch bei Tageslicht (bei vier wärs wohl schon finster gewesen) in den Hafen einzulaufen. Gesegelt wurde diesmal wieder gemeinsam mit der Finn Klasse und die Wettfahrtleitung und auch das Team an Land waren ganz schön mit dem organisatorischen Aufwand gefordert, aber wie immer im KYCK hat alles super geklappt. Bei einem ausgezeichneten Buffet und jeder Menge köstlicher Nachspeisen gab es noch ein nettes Beisammensein im Clublokal.

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Das war jetzt aber knapp!!! Bis Sonntag 14 Uhr fürchteten schon alle Segler und die Wettfahrtleitung, es wird schon wieder nix mit dem Graf Lodron Wanderpreis. Am Samstag zog zwar eine Schlechtwetterfront durch, nass wurde übrigens keiner, aber zum Segeln gabs auch keinen Wind. Nordwind, Südwind, zwischendurch für kurz mal West- und dann doch wieder Ostwind. Einmal kurz Auslaufen - zu mehr hat der Wind einfach nicht gereicht. Aber kurz nach der Rückkehr in den Club war das ausgezeichnete Abendessen fertig und der Abend trotz fehlender Wettfahrten sehr nett. 

Das Wetter war am Sonntag besser, aber stundenlang hat sich kein Wind durchgesetzt. Immer wieder für kurz Westwind oder Ostwind, aber bevor ans Anlaufen zu denken war, auch schon wieder vorbei. Erst als der erste Segler die Nerven verlor und auskrante, setzte sich kurz danach endlich ein Ostwind durch. Zwei Wettfahrten sind sich noch ausgegangen. Die erste war vom Wind her sicher die konstantere, in der zweiten war der Wind schon nicht mehr so gleichmäßig. Souverän damit zurechtgekommen sind Sepp Urban/Josef Matrei, die mit einem Sieg in beiden Wettfahrten überlegen gewonnen haben. Zweite wurden Rudi Köller/ Ralf Gößler, mit zwei konstant guten Platzierungen, vor Heimo und Hermine Schlagbauer als Dritte.

Ergebnis

 

    PunkteWettfahrt
PlatzSegelnummerNameClubGesamt12
1 AUT 8226 Urban Josef
Matrai Josef
UYCT
Spartacus
2 1 1
2 AUT 8146 Köller Rudolf
Gössler Ralf
CFT-WS
CFT-WS
9 4 5
3 AUT 8369 Schlagbauer Heimo
Schlagbauer-Wadl Hermine
KYCO
KYCO
10 2 8
4 AUT 7648 Kerschbaumer Gerald
Kerschbaumer Jörg
CFT-WS
CFT-WS
11 7 4
5 AUT 8368 Höferer Harald
Jöbstl Gregor
CFT-WS
CFT-WS
12 9 3
6 AUT 8441 Wiedergut Armin
Wiedergut Margarete
KYCK
KYCK
12 6 6
7 AUT 7361 Mayr Helmut
Niederleitner Franz Peter
KYCO
KYCO
13 3 10
8 AUT 8199 Stiboller Hubert
Hohenberger Harald
CFT-WS
CFT-WS
14 12 2
9 AUT 8486 Wirth Harald
Guldenbrein Leopold
KYCO
KYCO
14 5 9
10 AUT 7250 Kellermann Peter Claude
Nessmann Philip
CFT-WS
OESV
17 10 7
11 AUT 7809 Prey Theodor
Poell Matthias
KYCO
UYCAS
19 8 11
12 AUT 8228 Aschgan Herbert
Samonig Paul Peter
CFT-WS
CFT-WS
23 11 12
13 AUT 8106 Polanka Andreas
Maier Ernst
SC AMS
UYCWö
28 14 /DNS 14 /DNS

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Freitag, 22. Mai

Immer wieder ziehen Regenschauer durch, trotzdem werden am Nachmittag alle Teilnehmer an Christa Luxs Jausenstation herzlich empfangen und mit einer Jausen versorgt. Mehrmals muss Christa die Jauenstation trocken legen, trotzdem hält sie tapfer bis 20 Uhr durch und verspricht auch am nächsten Morgen wieder pünktlich da zu sein.

Samstag, 23 Mai

Beim Wetter leider keine Überraschung, strömender Regen wie angekündigt, aber die Jausenstation ist schon wieder offen. Von 17 gemeldeten Booten sind 14 tatsächlich angereist, bekannte Teams, aber durchaus auch neue Kombinationen wie das Team Fischer/Cuber, die bereits zuvor am Chiemsee miteinander gesegelt sind. Pünktlich wird die Veranstaltung eröffnet, aber an Auslaufen ist nicht zu denken und recht bald kommt die Startverschiebung rauf. Beim Warten im Clublokal denkt man beim Rausschauen eher an November als an Mai, den ganzen Tag kommt kein Wind auf, die Aussicht auf Segeln im strömenden Regen hat aber eh keinen wirklich nach draußen gezogen. Das tolle Abendprogramm entschädigt für die lange Wartezeit. Zunächst gibt es köstliche Alpenlachsbrötchen gefolgt von einem Kalbsgulasch, dann hat man die Möglichkeit ins Casino in der Bauernstube zu gehen und sein Glück beim Roulette zu versuchen. Geld wird keines verspielt, also gibt es wirklich nur Gewinner, viel Spaß und im Anschluß hat die Clubbar wieder offen.

Sonntag, 24. Mai

Keiner hat am Vortag dran geglaubt, aber der Regen hat aufgehört und bei Südwind wird die erste Wettfahrt gestartet. Leichter, drehender Wind macht es den Teilnehmern nicht einfach und nach einer Wettfahrt schläft der Wind auch wieder ein. Der Sieg geht an Bernhard Klingler/Adi Lüzlbauer vom UYACS vor Harald Eder/Josef Matrai und Albert Sturm/Tobias Haring. Dank des tollen Rahmenprogramms kann man vom Clublokal aus dem Grillmeister bei der Vorbereitung zuschauen und sich schon mal auf den kulinarischen Höhepunkt am Abend freuen.

start

Nach einem köstlichen Abendessen gibt es das nächste Highlight des Abends - die Preisverlosung. Dank großem Engagement gab es wirklich tolle Preise zu gewinnen und moderiert von Albert Sturm ist die Verlosung gleich doppelt so lustig. Wie von Albert schon im Vorfeld angekündigt, haben hier auch die Segler, für die es auf der Regattabahn nicht so gut lief, die Chance auf den Hauptgewinn. So war die Freude über einen 1000 Euro Gutschein gesponsert von North Sails Austria nach einem enttäuschenden 13. Platz in der einzigen Wettfahrt des Tages wirklich groß. Glückliche Gewinner durften sich aber auch über wunderschöne Manschettenknöpfe, gesponsert von Juwelier Köchert, edlen Wodka, und viele weitere schöne Preise freuen. So ein schöner Abend endet dann natürlich noch in der Clubbar.

Montag, 26. Mai

Durch die herrschende Wetterlage baut sich leider kein stabiler Südwind wie am Vortag auf und so endet die Veranstaltung am Nachmittag mit nur einer gesegelten Wettfahrt. Der Sieg geht an Bernhard Klingler/Adi Lüzlbauer. 

Klingler Luezlbauer

Zum Abschluss wird noch die berühmte, vielen Seglern aber nur aus Erzählungen von früher bekannte, "kalte Ente" serviert.

Wind kann leider noch keiner bestellen, aber für das Rahmenprogramm haben sich die Veranstalter wirklich viel einfallen lassen und dank großem Engagement und vieler Sponsoren umgesetzt. Nächstes Jahr findet die Distriktmeisterschaft wieder in Österreich am Attersee statt und damit gibt es für alle Segler, die diesmal nicht dabei sein konnten, eine zweite Chance.

Ergebnis

#

Segelnr.

Crew

Ges.

1

1

AUT 8412

Bernhard Klingler UYCAS
Adolf Lüzlbauer UYCAS

1

1

2

AUT 8076

Harald Eder UYCT
Josef Matrai UYCT

2

2

3

AUT 8216

Albert Sturm UYCAS
Tobias Haring UYCAS

3

3

4

AUT 7458

Thomas Stelzl UYCAS
Julia Stelzl UYCAS

4

4

5

AUT 8429

Josef Urban UYCT
Nikolaus Urban UYCT

5

5

6

AUT 7641

Michael Fischer UYCAS
Anton Cuber UYCAS

6

6

7

AUT 8423

Christian Nehammer UYCAS
Florian Urban UYCTs

7

7

8

GER 7727

Thomas Kohler ASC
Elmar Fulda ASC

8

8

9

GER 7981

Jürgen Janson YCAt
Dieter Schneider OESV

9

9

10

ITA 8335

Maurizio Planine S.N. PIETAS JULIA
Samuele Maria Semi Y.C. ADRIACO

10

10

11

GER 8308

Fritz Girr HSC
Bernhard Schaefer ASC

11

11

12

AUT 8436

Wolfgang Koechert UYCTs
Andreas Steinkogler SCE

12

12

13

AUT 8369

Heimo Schlagbauer KYCO
Hermine Schlagbauer-Wadl KYCO

13

13

14

AUT 7809

Theodor Prey KYCO
Matthias Poell UYCAS

14

14

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52. Maibock Regatta 2015
    Endergebnis

                                                                      

   

Platz

   
   

Segel-Nr.

   
   

Steuermann

   
   

Vorschoter

   
   

1.WF

   
   

2.WF

   
   

Punkte

   
   

RL-Pkt.

   
               
   

1

   
   

GER-8154

   
   

Dr. Tobias Schott

   
   

Peter Linke

   
   

1

   
   

3

   
   

4,00

   
   

120,00

   
   

2

   
   

AUT-8423

   
   

Christian Nehammer

   
   

Florian Urban

   
   

2

   
   

5

   
   

7,00

   
   

110,77

   
   

3

   
   

GER-7522

   
   

Ewald Köstler

   
   

Marcel Belz

   
   

6

   
   

2

   
   

8,00

   
   

101,54

   
   

4

   
   

AUT-8216

   
   

Albert Sturm

   
   

Tobias Haring

   
   

5

   
   

4

   
   

9,00

   
   

92,31

   
   

5

   
   

GER-8407

   
   

Dr. Walter Söllner

   
   

Thomas Meindl

   
   

4

   
   

6

   
   

10,00

   
   

83,08

   
   

6

   
   

AUT-8226

   
   

Josef Urban

   
   

Andreas Polanka

   
   

12

   
   

1

   
   

13,00

   
   

73,85

   
   

7

   
   

GER-7954

   
   

Gert Sefzik

   
   

Nikolai Sefzik

   
   

3

   
   

11

   
   

14,00

   
   

64,62

   
   

8

   
   

GER-7842

   
   

Manfred Belgardt

   
   

Bastian Fischer

   
   

7

   
   

7

   
   

14,00

   
   

55,39

   
   

9

   
   

GER-8308

   
   

Fritz Girr

   
   

Bernhard Schäfer

   
   

8

   
   

9

   
   

17,00

   
   

46,16

   
   

10

   
   

AUT-7641

   
   

Michael Fischer

   
   

Toni Cuber

   
   

11

   
   

8

   
   

19,00

   
   

36,93

   
   

11

   
   

GER-7727

   
   

Thomas Kohler

   
   

Elmar Fulda

   
   

9

   
   

10

   
   

19,00

   
   

27,70

   
   

12

   
   

GER-7981

   
   

Jürgen Janson

   
   

Werner Biebl

   
   

10

   
   

13

   
   

23,00

   
   

18,47

   
   

13

   
   

GER-7616

   
   

Jürgen Seefelder

   
   

Nathan Bandeira Seefelder

   
   

13

   
   

12

   
   

25,00

   
   

9,23