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Um es kurz zu machen: Nachdem er erst eine Woche zuvor zum Europameistertitel gesegelt ist, holt Hubert Merkelbach, diesmal mit Vorschoter Uli Seeberger, nun auch den Titel des Meisters des 17. Distrikts. Vier Top Drei-Ergebnisse reichten letztendlich für einen komfortablen Vorsprung von sechs Punkten auf das zweitplatzierte Team Markus Steinlein/Mark Pickel. Bronze holte sich die Ukrainische Mannschaft Denis Kashina und Dmitry Mechetin.

Und die Österreicher ... ? Nach leichten Anlaufschwierigkeiten segelten Josef Urban und Thomas Meindl in den letzten drei Wettfahrten noch Spitzenergebnisse ein und sicherten sich damit Rang 7. Leider fanden nur wenige heimische Teams den Weg an den Ammersee, sodass letztendlich nur drei AUT-Schiffe der deutschen Übermacht zu trotzen versuchten.

Für die diesjährige Saison eher untypisch gelang es am Ammersee tatsächlich, alle ausgeschriebenen 8 Wettfahrten zu segeln. Aufgrund der ständig wechselnden Bedingungen wurde von den Seglern maximale Situationselastizität gefordert. So drehte der Wind in der ersten Wettfahrt zwischen Startlinie und Luvboje kontinuierlich um 60 Grad nach rechts. Wer da die falsche Seite gewählt hatte, konnte der Konkurrenz nur noch nachschauen.

 

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Währed die meisten hierzulande noch mit dem Verdauen des Karpfens der Weihnachtsgans und/oder der Kekse beschäftigt waren, machten sich drei Crews inklusive Begleittross auf den Weg an die Cote d´Azur, um an der 58. Auflage des Christmasrace in Nizza teilzunehmen. Der Kontrast zwischen grauer, regnerischer Tristess in der Heimat und den sonnigen rund 15 bis 17 Grad  - zumindest währed des Tages - hätte nicht größer sein können. Die für 9 Uhr angesetzten Starts machten es jedoch erforderlich, noch in der Morgendämmerung auszulaufen, was mit Temperaturen um 3 bis 5 Grad verbunden war. Als Belohnung gab es Sonnenaufgänge über dem Cap Ferrat, bei dem selbst Nicht-Romantiker ins Schwärmen kopmmen konnten.

 Jetzt  aber zum Sportlichen: 41 Crews aus 13 Nationen darunder 3 Silbersterne - Diego Negri (Europa), Thomas Hornos (Nordamerika) und Alessandro Pascolato - nahmen die insgesamt 5 Wettfahrten in Angriff. Der erste Regattatag bescherte thermische Winde zwischen 8 und 12 Knoten und eine Wettfahrt in der Frühe und eine am Nachmittag. Der Tag endete mit einer Dreifachführung derSilverstars. In Race 1 konnte Franz Kloiber mit Rang 8 einen Achtungserfolg erzielen.

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Am Attersee ist noch nicht Herbst!

Sonnenschein und Wind, was will das Seglerherz mehr!

Jugend an die Macht, Grönemayer hat heute hier zugesehen, denn die jüngsten im Feld zeigten heute allen anderen den richtigen Weg! Einzig der ewig junge Hubsi Merkelbach war auch konstant vorne, aber schon knapp dahinter die österreichischen Jungstars Felzmann und Lux gefolgt von Bezi Nehammer und Florian Urban.

Ja und alle anderen sind nach den vier super Wettfahrten super müde, aber freuen sich auf Morgen,

 

bussi, baba, bis morgen

 

2. und letzter Tag:

ja, ihr habt richtig gelesen, wir waren schon nach zwei Tagen fertig!

auch heute gab es wieder Wind und ja, auch wieder Sonne!!!

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87 Boote haben an der zweiundneunzigsten Star Weltmeisterschaft in Malcesine teilgenommen, es gab ein umfangreiches und angemessenes Rahmenprogramm, aber leider keine perfekten Bedingungen am Wasser.

Die Eröffnung der WM hat mit einem Fahnenzug durch Malcesine und der Begrüßung im Castello stattgefunden und wurde durch ein angemessenes Buffet und ausreichend Wein / Prosecco abgerundet.

4 österreichische Crews haben versucht sich mit Seglern aus 19 Nationen zu messen und mussten feststellen, dass sich durch das Wegfallen des Olympia Status unserer Klasse nicht viel verändert hat, es waren 7 Teilnehmer der letzten Olympiade, einige Gold Stars und viele Silver Stars am Start. Brasilien ist gleich mit einer Armada von acht Booten angereist. Das Segelniveau war extrem hoch und jeder noch so kleine taktische Fehler wurde mit dem Verlust von einigen Plätzen quittiert. Die Segelbedingungen waren alles andere als leicht, ein konfus agierender Wettfahrtleiter und die Tatsache, dass alle 87 Boote nach jedem Start Richtung Malcesine (links) wollten, führte zu vielen Startübungen und Black Flag Starts. Daher auch die vielen BFD Resultate, die auch dem ansonsten sehr gut segelnden Team Scheiecker/Wallinger  (16er vor der letzten Wettfahrt) zum Verhängnis wurden. Aber ein schlechter Start bei 87 Booten ist fast genauso schlimm.

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Manchmal ist das Wetter ja doch besser als die Wetterprognose im Internet und so konnte mit kurzer Verspätung zur ersten Wettfahrt ausgelaufen werden. Mit richtig schönem "Hängewind" gings gleich los und alle Teilnehmer wurden nach der Winterpause ordentlich gefordert. Das Team Cuber/Gmoser war bereits nach der ersten Kreuz klar in Führung und hat diese auch bis zum Ende der Wettfahrt souverän verteidigt. Dahinter gabs einige Positionswechsel und für ein besonders schnelles Team hat die Wettfahrtleitung einfach zu langsam den Startschuss abgegeben. In der zweiten Wettfahrt gings dann schon etwas beschaulicher zu, Öhlwein/Matuschek sinds diesmal langsamer angegangen und haben sich zielsicher immer für die richtige Seite entschieden, was auch mit dem Wettfahrtsieg belohnt wurde. Das Team  Gössler/Leitner hat sich sensationell auf den zweiten Platz vorgekämpft. Für die Sieger der ersten Wettfahrt Cuber/Gmoser lief es diesmal leider nicht so gut. In beiden Wettfahrten war natürlich die Mannschaft Passeger/Kropfitsch gewohnt stark vorne. Für eine dritte Wettfahrt reichte dann der Wind nicht mehr aus, einige Teilnehmer hatten aber eh nach zwei auch schon genug von der noch ungewohnten Bewegung. Das Buffet am Ende des Tages war sensationell und bei Kasnudel, Gulasch und vielem mehr, war sicher für jeden was dabei. 

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So schön hätte es werden können!! 21 Mannschaften aus ganz Österreich waren zum Teil noch in allerletzter Minute angereist, um 13 Uhr war alles bereit, aber leider kein Wind in Sicht. Die angesagte Kaltwetterfront mit Regen traf noch nicht ein, manche Segler bekamen beim Warten sogar einen Sonnenbrand und alle waren bald furchtbar hungrig. Die fleißigen Damen vom Buffet produzierten unermüdlich Jausenbrote, die dankbar angenommen wurden. Nach langem Warten endete der Tag mit einem ausgezeichneten Abendessen, aber leider ohne Segeln im Club.

Foto 1

Am Sonntag gab es außer gelegentlichen Regen keine Veränderung an der Windsituation, durch rechtzeitigen Abbruch kamen aber die meisten Segler trocken nach Hause und für alle, die es wissen wollen, ja - sie kam dann doch die Kaltfront mit Gewitter, Sturmböen und Kübelregen.

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Welcome in Triest!

Von 16.5. bis 18.5 hat in Triest der Tito Nordio Cup stattgefunden, der diesmal mit der Distriktmeisterschaft des 14. Distrikts verbunden wurde.

Das hat dazu geführt, daß ein Feld von 31 Booten am Freitag gemeldet war. Das Feld ist bei zunächst moderaten Winden zur ersten Wettfahrt ausgelaufen und vor Schloss Miramar den ersten Boraböen begegnet. Nach dem Startschuß hat die Windgeschwindigkeit in den Böen 30 Knoten überschritten, was zu einigen Aufgaben und Schäden geführt hat. 12 unerschrockene Mannschaften haben die Wettfahrt beendet, darunter auch zwei gemischte Mannschaften, nämlich die Ehegatten Wiedergut und Julian Kircher mit Anna Pacher.  Nach der vornehmen Wellcomeparty am Donnerstag hat es nach der Starkwindwettfahrt eine durchaus regenerative Pastaparty gegeben. Nicht unerwähnt bleiben soll, daß diese Wettfahrt, wie auch alle anderen, von Diego Negri gewonnen wurde.

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Aufgrund des dicht gedrängten Regattaterminkalenders fand die Pfingstregatta/Max Kastinger Memorial dieses Jahr schon etwas früher und in verkürzter Form statt. Freitagabend konnten sich die eintreffenden Teilnehmer wieder an Christa Luxs Jausenstation stärken und auch für die erst am Samstag anreisenden Teilnehmern hat sie noch was aufgehoben.  

015

Gleich um elf Uhr gings noch nicht los, aber entgegen der Erwartung von vielen (auch erfahrenen Attersee) Seglern kam der Wind doch recht bald. Westwind mit gar nicht so starken Drehern wie sonst oft und durchaus recht kräftigen Böen. Die angesagten Gewitter blieben zumindest in der Atterseegegend aus und so konnte bei recht schönem Wetter und durchaus immer wieder kräftigem Wind gesegelt werden. Die ersten beiden Wettfahrten gewannen Schmidt/Hentschel vor Nehammer/Urban. Der Sieg in der dritten Wettfahrt ging an das Team Pauksch/Knoll, Zweite wurden Nehammer/Urban, diesmal vor Schmidt/Hentschel als Dritte. Zum Schrecken vieler, bereits ziemlich müder Segler, gabs auch noch eine vierte Wettfahrt am Samstag Nachmittag und auch der Wind hielt durch. Diesmal ging der Sieg an Scheinecker/Fischer, ansonsten waren wieder vorne dabei, die bisherigen Sieger. Ziemlich entkräftet wurde bei Freibier auf das  Abendessen gewartet. Vorne in der Wertung zu diesem Zeitpunkt bereits uneinholbar - Schmidt/Hentschel. 

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52 Mannschaften aus sechs Nationen, wirklich von weit her sind einige gekommen, nur der Wind, der wollte nicht so recht. Am Donnerstag gab es außer viel Regen immer nur kurzfristig Wind, der sich aber nicht durchsetzen konnte. Nach langem Warten wurden alle Teilnehmer am Abend immerhin durch ein ausgezeichnetes Grillbuffet und die Hoffnung auf die nächsten, hoffentlich segelfreundlicheren Tage getröstet.

Der Freitag begann auch nicht besser, aber am Nachmittag ging's dann doch hinaus auf den See. Wettfahrt kam leider keine zustande und so entstand das Gerücht, daß nur aus zwei Gründen ausgelaufen wurde, der Wettfahrtleiter wollte allen Besserwissern zeigen, draußen ist nur Segelwind und kein Regattawind und der Wirt, der wollte endlich in Ruhe aufdecken lassen fürs große Segleressen. Das Essen war dann wirklich ausgezeichnet und im Gegensatz zum Vortag, mit nur einzelnen Tänzern, wurde ausgiebig getanzt. Die Cocktails an der Bar fanden regen Zuspruch, die Stimmung war trotz fehlender Segelresultate ausgezeichnet und die Feier dauerte noch bis lange nach Mitternacht.

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Durch den dicht gedrängten Regattakalender im Juni/Juli mit Europameisterschaft, Distriktmeisterschaft und Weltmeisterschaft sind nur 31 Teams aus 12 Nationen zur Europameisterschaft am Balaton angereist. Ein stabiles Hoch über Europa ist auch für Regattawind nicht die beste Voraussetzung, für die Bräune der Segler vom Baden schon. 

So begann auch der erste Segeltag mit Warten auf den hier nicht so zuverlässigen thermischen Wind. Erst gegen vier Uhr ging es dann endlich bei leichtem Nordostwind los und diese Wettfahrt wurde dann wirklich, wirklich lang. Was bei uns auf den österreichischen Seen zu einer Verkürzung oder zum Abschießen der Wettfahrt führt, kann hier bei der Euro nur durch das Erreichen des Zeitlimits von drei Stunden beendet werden. Das ist bei wirklich wenig Wind und 30 Grad eine sehr lange Zeit. Die Gewinner der ersten Wettfahrt Albert Sturm/Tobias Haring haben es dann doch in circa zwei Stunden 35 Minuten geschafft vor Hubert Merkelbach/Markus Koy und Heimo und Hermine Schlagbauer. Zu diesem Zeitpunkt waren einige Boote noch auf den letzten Metern des Kreuzkurses und so erreichten auch nur 14 weitere Boote  binnen einer Stunde nach dem Sieger das Ziel und wurden gewertet.

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Launisch wie das Wetter diesen Sommer ist, war es auch an diesen Wochenende. Bei den letzten Vorbereitungen am Vormittag ließ ein leichter Ostwind bei Sonnenschein noch auf eine schöne Serie hoffen. Doch schon vor dem geplanten Start um 13 Uhr zog die erste Gewitterfront durch und der Ostwind hörte schlagartig auf. Etwas später kam zunächst ein leichter Westwind auf, aber bereits beim Start hatte der Wind als Vorbote für die nächste Gewitterfront mächtig aufgefrischt und machte die Wettfahrt für alle Mannschaften zu einer Herausforderung. Ein Materialbruch (Pinne) führte dazu, daß Herbert Aschgan über Bord ging. Er wurde von Peter Kellermann gerettet, das nunmehr steuerlose Schiff mit Vorschoter Jiri Fetterle brachte die Wasserrettung sicher an den Steg. Mit dem starken Wind war es nach dieser Wettfahrt vorbei, Regen und Flaute machten eine weitere Wettfahrt unmöglich.