Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Währed die meisten hierzulande noch mit dem Verdauen des Karpfens der Weihnachtsgans und/oder der Kekse beschäftigt waren, machten sich drei Crews inklusive Begleittross auf den Weg an die Cote d´Azur, um an der 58. Auflage des Christmasrace in Nizza teilzunehmen. Der Kontrast zwischen grauer, regnerischer Tristess in der Heimat und den sonnigen rund 15 bis 17 Grad  - zumindest währed des Tages - hätte nicht größer sein können. Die für 9 Uhr angesetzten Starts machten es jedoch erforderlich, noch in der Morgendämmerung auszulaufen, was mit Temperaturen um 3 bis 5 Grad verbunden war. Als Belohnung gab es Sonnenaufgänge über dem Cap Ferrat, bei dem selbst Nicht-Romantiker ins Schwärmen kopmmen konnten.

 Jetzt  aber zum Sportlichen: 41 Crews aus 13 Nationen darunder 3 Silbersterne - Diego Negri (Europa), Thomas Hornos (Nordamerika) und Alessandro Pascolato - nahmen die insgesamt 5 Wettfahrten in Angriff. Der erste Regattatag bescherte thermische Winde zwischen 8 und 12 Knoten und eine Wettfahrt in der Frühe und eine am Nachmittag. Der Tag endete mit einer Dreifachführung derSilverstars. In Race 1 konnte Franz Kloiber mit Rang 8 einen Achtungserfolg erzielen.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

 Für alle Segler, die sich's überlegt haben und dann doch nicht gefahren sind - ihr habt echt was verpasst!! Trotz diesmal ungewöhnlich schwacher österreichischer Beteiligung gab es wieder ein recht ansehnliches Starterfeld mit 46 Schiffen aus 6 Nationen. Wie immer ließ der herzliche Empfang und die ausgezeichnete Verpflegung nichts zu wünschen übrig. Für die früh Angereisten gab es am Donnerstag Abend Grillwürstel und Bier und wer am Freitag morgens kam, wurde mit Weißwürsten und Musik empfangen.

Mit kurzer Verzögerung wurde am Nachmittag die erste Wettfahrt gestartet und wer hier an der langen Startlinie an der falschen Seite war, der war echt verloren. Der Sieg ging an Ulrich Vater/ Karsten Morf vor der schwedischen Mannschaft Calle Schroder/ Henrik Glimmstedt. Die Schweden haben echt schon fleißig trainiert, während wir anderen noch bei Bier und Weißwürsten saßen und haben dabei dem See und dem Wind seine Geheimnisse entlockt. 


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Am Attersee ist noch nicht Herbst!

Sonnenschein und Wind, was will das Seglerherz mehr!

Jugend an die Macht, Grönemayer hat heute hier zugesehen, denn die jüngsten im Feld zeigten heute allen anderen den richtigen Weg! Einzig der ewig junge Hubsi Merkelbach war auch konstant vorne, aber schon knapp dahinter die österreichischen Jungstars Felzmann und Lux gefolgt von Bezi Nehammer und Florian Urban.

Ja und alle anderen sind nach den vier super Wettfahrten super müde, aber freuen sich auf Morgen,

 

bussi, baba, bis morgen

 

2. und letzter Tag:

ja, ihr habt richtig gelesen, wir waren schon nach zwei Tagen fertig!

auch heute gab es wieder Wind und ja, auch wieder Sonne!!!


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Leicht ist es wirklich nicht mit dem Segeln in diesem Sommer, der sich so oft schon wie Herbst anfühlt. Eine fürchterliche Wetterprognose mit Regen und nur schwachem Wind aus unterschiedlichen Richtungen und eine starke Konkurrenzveranstaltung im fernen Berlin haben ihres dazu beigetragen, dass es dieses Jahr nur ein kleines Teilnehmerfeld mit 14 unerschrockenen Teams gab. Doch Wettfahrtleiterin Stasi Weinberger hat es entgegen allen Erwartungen geschafft zwischen strömenden Regen und Flauten insgesamt drei Wettfahrten unterzubringen und so ist doch eine gültige Schwerpunktveranstaltung zustande gekommen.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Vom 19.-20.7. war wieder einmal der Silberstern auszusegeln- und nicht zu vergessen- dieser Termin findet immer an dem Wochenende statt, an dem das berühmte Waldfest in Tegernsee auf der Halbinsel vor dem Kloster gefeiert wird!

Schon morgens wehrte bei strahlendem Sonnenschein ein herrlicher Südwind, der die Hoffnung aufkommen ließ, dass am Nachmittag mit schönem Ostwind zu rechnen sei.

Und so war es auch. Gegen Mittag liefen alle 19 Teilnehmer zur ersten Wettfahrt aus, die Tommy und Martina Hopf bei schönen 2 Bft für sich entschieden konnten.

Bei der zweiten Wettfahrt, ebenfalls bei 2 Bft. und auch in volle Länge gesegelt, konnten Köchert/Kling diese für sich entscheiden.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Die gleichzeitig am Attersee stattfindende Drachenstaatsmeisterschaft führte zu einem ungewohnt kleinem Teilnehmerfeld bei der diesjährigen Falkensteintrophy. Insgesamt 12 Teams aus Deutschland und Österreich sind es aber trotzdem geworden.

Am Samstag ließ der erhoffte Brunnwind auf sich warten und für den späteren Nachmittag waren bereits Sturm und Unwetter angesagt. Verspätet kam dann doch eine Wettfahrt im eher ungewöhnlichen Startgebiet südlich vom Ferienhort Ried zustande. Franz Kloiber/ Michael Müller waren in dieser Wettfahrt nicht zu schlagen und haben von Beginn an in Führung liegend, souverein gewonnen. Die zweite Wettfahrt mußte aufgrund von Sturmwarnung abgebrochen werden und die Schleppzüge in den Hafen wurden wirklich ordentlich naß. John Helmsing/Manfred Joppich bewiesen, daß echte Starbootsegler gegen stürmischen Westwind aufkreuzten können und aus eigener Kraft sicher den Hafen erreichen. Kurze Zeit später war bereits alles vorbei, aber dank des stürmischen Intermezzos gab es beim anschließenden Abendessen einiges zu erzählen.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Launisch wie das Wetter diesen Sommer ist, war es auch an diesen Wochenende. Bei den letzten Vorbereitungen am Vormittag ließ ein leichter Ostwind bei Sonnenschein noch auf eine schöne Serie hoffen. Doch schon vor dem geplanten Start um 13 Uhr zog die erste Gewitterfront durch und der Ostwind hörte schlagartig auf. Etwas später kam zunächst ein leichter Westwind auf, aber bereits beim Start hatte der Wind als Vorbote für die nächste Gewitterfront mächtig aufgefrischt und machte die Wettfahrt für alle Mannschaften zu einer Herausforderung. Ein Materialbruch (Pinne) führte dazu, daß Herbert Aschgan über Bord ging. Er wurde von Peter Kellermann gerettet, das nunmehr steuerlose Schiff mit Vorschoter Jiri Fetterle brachte die Wasserrettung sicher an den Steg. Mit dem starken Wind war es nach dieser Wettfahrt vorbei, Regen und Flaute machten eine weitere Wettfahrt unmöglich.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

87 Boote haben an der zweiundneunzigsten Star Weltmeisterschaft in Malcesine teilgenommen, es gab ein umfangreiches und angemessenes Rahmenprogramm, aber leider keine perfekten Bedingungen am Wasser.

Die Eröffnung der WM hat mit einem Fahnenzug durch Malcesine und der Begrüßung im Castello stattgefunden und wurde durch ein angemessenes Buffet und ausreichend Wein / Prosecco abgerundet.

4 österreichische Crews haben versucht sich mit Seglern aus 19 Nationen zu messen und mussten feststellen, dass sich durch das Wegfallen des Olympia Status unserer Klasse nicht viel verändert hat, es waren 7 Teilnehmer der letzten Olympiade, einige Gold Stars und viele Silver Stars am Start. Brasilien ist gleich mit einer Armada von acht Booten angereist. Das Segelniveau war extrem hoch und jeder noch so kleine taktische Fehler wurde mit dem Verlust von einigen Plätzen quittiert. Die Segelbedingungen waren alles andere als leicht, ein konfus agierender Wettfahrtleiter und die Tatsache, dass alle 87 Boote nach jedem Start Richtung Malcesine (links) wollten, führte zu vielen Startübungen und Black Flag Starts. Daher auch die vielen BFD Resultate, die auch dem ansonsten sehr gut segelnden Team Scheiecker/Wallinger  (16er vor der letzten Wettfahrt) zum Verhängnis wurden. Aber ein schlechter Start bei 87 Booten ist fast genauso schlimm.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Um es kurz zu machen: Nachdem er erst eine Woche zuvor zum Europameistertitel gesegelt ist, holt Hubert Merkelbach, diesmal mit Vorschoter Uli Seeberger, nun auch den Titel des Meisters des 17. Distrikts. Vier Top Drei-Ergebnisse reichten letztendlich für einen komfortablen Vorsprung von sechs Punkten auf das zweitplatzierte Team Markus Steinlein/Mark Pickel. Bronze holte sich die Ukrainische Mannschaft Denis Kashina und Dmitry Mechetin.

Und die Österreicher ... ? Nach leichten Anlaufschwierigkeiten segelten Josef Urban und Thomas Meindl in den letzten drei Wettfahrten noch Spitzenergebnisse ein und sicherten sich damit Rang 7. Leider fanden nur wenige heimische Teams den Weg an den Ammersee, sodass letztendlich nur drei AUT-Schiffe der deutschen Übermacht zu trotzen versuchten.

Für die diesjährige Saison eher untypisch gelang es am Ammersee tatsächlich, alle ausgeschriebenen 8 Wettfahrten zu segeln. Aufgrund der ständig wechselnden Bedingungen wurde von den Seglern maximale Situationselastizität gefordert. So drehte der Wind in der ersten Wettfahrt zwischen Startlinie und Luvboje kontinuierlich um 60 Grad nach rechts. Wer da die falsche Seite gewählt hatte, konnte der Konkurrenz nur noch nachschauen.